Dieter, 58, aus Castrop Rauxel
Die Prophezeiungen von Celestine üben Einfluss auf mich aus in dem ich durch das Lesen der Bücher zu der Überzeugung gelangt bin, die Sicht der Welt in mir verändern zu müssen und damit bei mir anfange. Es gibt auch viel zu tun.
Vor etwa 25 Jahren bin ich mit der Überzeugung aus der Kirche ausgetreten, dass es keinen Gott gibt und dass fast alle hauptberuflich Kirchendienst - Beschäftigte in der Regel unaufrichtig, häufig unchristlich und zuweilen sogar unmenschlich sind.
Den Weg zurück zu dieser Kirche werde ich wohl auch nicht finden. Jedoch fand ich zu meinem Glauben an Gott oder an die göttliche Weisheit und Liebe zurück.
Die Fügung bestand wohl darin, dass ich zu dem Zeitpunkt (vor etwa 15 Jahren), als ich innerlich immer leerer und verzweifelter wurde von einem Verlag aus München ungebeten Unterlagen über eine Broschüre namens „Der weiße Lotos“ bekam und in der theosophische Schriften und Buchauszüge publiziert werden. Ich ließ mir diese Broschüre regelmäßig schicken und gelangte dadurch zu theosophisches Grundwissen über Ursache Wirkung all unserer Handlungen bzw. Unseres Denkens und über die Wahrheit karmischer Wiedergeburt. Das Wissen mehrte sich durch die Lektüre weiterer Bücher. Aber es war halt „graue Theorie“. Erst „Die Prophezeiungen von Celestine“ haben bei mir bewirkt, dass ich mich tatsächlich bewege und die ersten Schritte auf dem Weg zur inneren Erkenntnis und zur Selbstfindung mache.
Meine Erfahrungen zum Thema „Celestine“ sind zwiegespalten. Zum einem habe ich bei der Informationsveranstaltung des Fördervereins in Düsseldorf (12.6.97) sympathische Menschen kennen gelernt, die meinen Wunsch nach Gruppenarbeit im Sinne der Celestine Handbücher bestärken: zum anderen verfolgt meine Frau meine diesbezüglichen Äußerungen mit Argwohn und den Warnungen vor den Tätigkeiten von Sekten. Sie droht mit Scheidung. Zur Zeit folgt sie meinem Rat und befasst sich mit den Büchern.
Meine Wahrnehmungsfähigkeit hat sich positiv verändert. Ich habe in der letzten Zeit zwei erhellende Träume gehabt, um die ich jeweils gebeten hatte. Visionen hatte ich allerdings noch nicht.