“Celestine-Erfahrungen”


Freie Celestine-Autobiographie

Sabine, 37, aus Hamburg

Mein persönliches Abenteuer mit den Prophezeiungen von Celestine

Wie sind die Prophezeiungen von Celestine zu Ihnen gekommen?
Nun, So ungefähr 1994/95 hatte N. meine damalige Lebens-Lehrerin mir die Prophezeiungen empfohlen. Ein weiteres Buch, das sie mir empfahl. Ich nahm dieses Angebot an und speicherte es irgendwo in meinem Hinterkopf. - Und dann stellte ich so irgendwann im Jahre 1995 fest, daß ich immer wieder in Buchhandlungen von diesem Buch angelacht wurde. Nun, wenn mir “Dinge mehrfach über den Weg laufen”, dann nehme ich das schon als ein Signal; also kaufte ich das Buch.

Ich begann zu lesen, erst vorsichtig, dann neugierig, dann wieder nur ganz langsam und häppchenweise, weil ich möglichst lange was von dem Buch haben wollte. Ich hatte die Prophezeiungen noch nicht ganz durchgelesen, da hatte ich auch schon das Arbeitsbuch - und arbeitet ganz eifrig darin.

Und kaum war die Zehnte Prophezeiung auf dem Markt, da las ich sie; ebenso auch das Arbeitsbuch.

Welches der Celestine-Phänomene hat Sie besonders angesprochen?
Nun, im Arbeitsbuch bin ich bis Kapitel 6 gekommen - die guten alten Kontrolldramen. Sie sind bekannt, z. B. hat Virginia Satir in der systemischen Familientherapie ebenfalls solche Charaktere angesprochen. “Eigentlich” ist das Thema für mich also nicht neu - aber das ist halt der Unterschied zwischen Theorie und Praxis! Ich denke, ich bin aufgeforderte, genau an meinen Kontrolldramen zu arbeiten. Dann wird der Weg zu Kapitel 7, zu den von mir innig geliebten Träumen, endlich frei. Ich liebe meine Träume, könnte ohne sie nicht leben. Deswegen hat mich wohl im Endeffekt Kapitel 7 “Der Energiefluß tritt ein” am meisten angesprochen.

Wie war es bei Ihnen mit Fügungen und Begegnungen?
Nun, da das Buch, daß Du lieber Dieter schreibst, nicht allein meinen Fügungen und Begegnungen gewidmet ist, will ich versuchen, die Wichtigsten aufzuschreiben, die Wichtigsten, die mich prägten und meinen Glauben an Engel und Gott wach und lebendig werden ließen:

Mein Schutzengel kann Auto fahren
In Frankreich kurz vor Straßburg, dunkel, leichter Nieselregen, 3-spurige Autobahn, ich auf der linken Spur, Tempo ca. 120 km/h, in der mittleren Spur wird gebremst (helle Bremsleuten), ich schaue auf die mittlere Spur, um zu sehen, was los ist. Plötzlich schreit meine Mutter auf dem Beifahrersitz. Ich schaue auf meine Spur, vor mir liegt ein unbeleuchteter PKW, schräg auf der (linken) Fahrbahn, auf der mittleren Spur fährt ein rotes Auto. Ich bremse kurz ab, fahre noch so ca. 80 km/h, und mein Schutzengel macht dann den berühmten Schlenker am Hindernis rechts vorbei. Das Auto meiner Mutter bleibt heile, das rote Auto in der mittleren Spur berühre ich nicht, das “Hindernis”-Auto auch nicht. Alles bleibt heil. So gut kann nur mein Schutzengel Auto fahren!

Krankheit als Weg
Ich hatte ein doppelte Lungenentzündung, lag zu Hause. In der Nacht mit dem höchsten Fieber (41,5°C) träumte ich, daß ich nicht sterben werde. Der Lungenfacharzt bekam Tage später beim Anblick des Röntgenbildes eine Krise, wollte mich sofort ins Krankenhaus schicken. Dann bekam ich die Krise, hatte ich doch geträumt, daß ich nicht sterben werde! Lange Rede, kurzer Sinn: ich legte mich weiterhin Zuhause ins Bett, nahm ab sofort keine Medikamente mehr, schaute mir die gesamten olympischen Winterspiele von Albertville im Fernsehen an, und war nach weiteren 14 Tagen soweit wieder hergestellt, daß ich wieder arbeiten gehen konnte. - Seither habe ich ein extrem gestörtes Verhältnis zu klassischen “Schulmedizin”.

You never walk alone
Vor einigen Woche eröffnete mir mein Kunde, daß er kein Arbeit mehr für mich hätte, ich könnte gehen. Klasse, nicht wahr, angesichts Millionen von Arbeitslosen und immer mehr Firmenpleiten auch bei den Selbständigen, zu denen ich ja auch gehöre. Ich weinte erst einmal, dann rief ich die beiden Interessenten an, von denen ich glaubte und hoffte, daß sie einen Auftrag für mich hätten. Und abends, ich hatte vor mehreren Wochen einen ersten Termin mit einem Meditationslehrer vereinbart, ging ich eben zu diesem Meditationslehrer. Ich hatte noch überlegt abzusagen - weil ich so traurig war. Wie gut das ich zu diesem Lehrer gegangen bin, es war wie ein stilles Aufgefangen-Werden. Es tat mir so unendlich gut.

Im ICE nach Hamburg
Freitagnachmittag, der ICE war voll. Glücklicherweise ergatterte ich noch eine Platz. Der Herr neben mit - Typ Geschäftsmann. Wir kamen ins Gespräch … Vom Austausch der Visitenkarten, über das Feststellen, daß wir beide in der Beratung den ganzheitlichen und auch den systemischen Ansatz bevorzugen, daß wir beide ähnliche spirituelle Erfahrungen gemacht haben und ähnliche Wege gegangen sind, über das vertrauliche “Du”, bis hin zu der Feststellung, daß wir beider der selben Seelengruppe angehören müssen - da gibt es keinen Zweifel. Ich war nach unserem Gespräch voller Energie und gleichzeitig erstaunt, was die Engel und Gott so alles bewerkstelligen können, daß C. und ich uns an einem Freitag in einem vollen ICE nach Hamburg “über den Weg laufen”. Mir fehlen so ein bißchen die Worte.

Wie ist Ihre Erfahrung im Umgang mit anderen Menschen zum Thema Celestine?
Wenn ich das Gefühl habe, daß Freunde oder Menschen, denen ich einfach begegne, auch auf einem spirituellen Weg sind, dann schenke ich ihnen einfach das Buch.
Eine Freundin, gerade zurück aus Peru, “verschlang” das Buch an einem Wochenende; ein andere Freund hat es nach 3 Kapiteln an die Seite gelegt und läßt diese ersten 3 Kapitel erst mal in sich reifen; wieder ein andere Freund tastet sich ganz langsam an das Thema heran - für mich ist es schön, mitzuerleben, wie unterschiedlich die Menschen reagieren. Und es immer o.k.

Die “witzigste” Begegnung hatte ich, als mir ein Bekannter, nennen wir ihn Mark, erzählte, daß er ein total tolles Buch gelesen hätte, die Prophezeiungen von Celestine. Ein gemeinsamer Freund - nennen wir ihn hier Siegfried, hatte ihm das Buch empfohlen. Ich mußte schmunzeln; hatte ich doch Siegfried zum Geburtstag die Prophezeiungen geschenkt…

Kennen Sie einen Ort, an dem Sie Energien sehen, fühlen und auftanken können?

In Mortsund, einem kleinen Dorf auf den Lofoten (Norwegen), da gibt es einen “Hausberg”. Es ist mein Lieblingsberg geworden. Es ist so herrlich, dort oben allein zu sein, die Felsen und das Meer unter mir, die Adler über mir - und Gott und die Engel bei mir.

Hier in Hamburg, im Niendorfer Gehege, da habe ich meinen Lieblingsbaum, eine große alte, ein wenig krumm gewachsene Buche. Diesem Baum habe ich schon viele Geschichten erzählt. Wenn ich mich mit geschlossenen Augen an den Baum anlehnen, dann habe ich das Gefühl, daß die Energie des Baumes durch mich hindurchströmt und meine Füße fest in der Erde verwurzelt sind und mein Kopf über die Krone des Baumes in den Himmel reicht.

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