Unzählige Postkarten sowie spontan eingesandte Erlebnisberichte wollten beantwortet werden. Was vorher im Kleinen durch persönliche Kontakte leicht besprochen werden konnte, bedurfte nun einen immer größer werdenden Verwaltungs- und Bearbeitungsaufwand, welcher nur durch die fleißigen Hände vieler ehrenamtlicher Freunde bewältigt werden konnte. Jeder Fragebogen, jeder Brief sollte eine persönliche Ansprache enthalten. Wir hatten es mit den unterschiedlichsten Menschen zu tun, von denen wir lediglich die Adresse kannten. So gab uns Sabine, (sie ist Organisationsberaterin für Datenverarbeitung) einen entscheidenden Impuls, worauf wir gemeinsam einen Fragebogen entwickelten.
Ist der erste Schritt häufig der schwierigste? So kann er zugleich der wichtigste für die weitere Entwicklung sein.
Die Anregung, mit Fragebogen und einem Merkblatt zu arbeiten, erwies als außerordentlich hilfreich. So verschafften wir uns eine Übersicht und Gliederung innerhalb der Rücksendungen für das Buch und das geplante Journal.